Gewalt fängt da an, wo Wissen aufhört.
Ja, eigentlich dürfte es nicht Hundeschule heißen, sondern "Menschenschule für Hundehalter". Denn ich trainiere nicht Ihren Hund, sondern zeige Ihnen Wege auf, wie Sie mit Ihrem Hund kommunizieren, ihn trainieren und artgerecht mit ihm umgehen können.
Und: „Die Methode“ gibt es nicht! Hunde und Menschen sind Individuen und jeder hat seine Vorlieben. Deshalb gibt es bei mir nicht nur eine Methode, sondern ich schaue mir jedes Mensch/Hund-Team
an und berate individuell.
Mir geht es darum, dem Menschen zu vermitteln, wie sie ihren Hund besser verstehen können und wie sie sich dem Hund besser verständlich machen können. Mensch und Hund sollen ein Team werden, das
einander respektiert. Der Mensch soll in die Lage versetzt werden, seinem Hund all das beizubringen, was er möchte; dabei aber immer das Wohl des Hundes im Blick behalten. Deshalb wird immer
über positive Verstärkung gearbeitet. Der Einsatz von Starkzwangmitteln wie so genannten Erziehungsgeschirren, Stachel- und Zughalsbänder, Elektroreizgeräten und anderen „Folter“-Instrumenten ist
bei mir absolut tabu.
Den Menschen, die zu mir kommen, muss eines klar sein: Bei mir lernt der Mensch – nicht der Hund!!! Wer glaubt, es reicht einmal in der Woche in die Hundeschule zu kommen und dort eine Stunde lang zu üben und sonst nichts tut, ist bei mir falsch und wird nicht weit kommen. Der Hund lernt immer! 24 Stunden am Tag. Es ist Aufgabe seiner Menschen, das Verhalten in die „gewünschten“ Bahnen zu lenken und für seinen Hund ein verlässlicher Rudelchef zu werden.